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Christliche Familien flüchten vor Gewalt in Pakistan: Können Sie helfen?

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Christliche Familien flüchten vor Gewalt in Pakistan: Können Sie helfen?

Land: Pakistan

Laut Schätzungen von Hilfsorganisationen mussten 1,5 Millionen Menschen in Swat, in der Grenzprovinz Nordwest in Pakistan, wegen der Kämpfe zwischen Taliban und dem pakistanischen Militär ihre Heimat verlassen. Die meisten der Menschen, die aus Swat flohen, leben in Behelfsunterkünften, und die Zahl der Familien, die in diese notdürftigen Lager strömen, nimmt täglich zu.  Zu den Flüchtlingen gehören die Christen des Swat Tals, die besondere Unterstützung brauchen wegen der Benachteiligungen, die sie in ihrem Alltag und selbst jetzt als Flüchtlinge noch hinnehmen müssen.

Einige der Familien mussten zu Fuß aus ihrem Tal fliehen, da sie kein Geld für andere Transportmittel hatten. Auch konnten sie keine Lebensmittelvorräte besorgen, bevor sie das vom Krieg verwüstete Gebiet verließen. Pakistanische Christen sind oft arme Tagelöhner und daher umso verwundbarer bei Massenfluchten, da Preise für Transport und Lebensgüter drastisch steigen.

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Eine vertriebene christliche Familie aus Swat, die wegen der Kämpfe zwischen Taliban und paktista-nischem Militär aus ihrer Heimat fliehen musste.

Verletzliche Christen

Die christlichen Gemeinden vor Ort sind wirtschaftlich und sozial schlecht gestellt und werden oft benachteiligt. In manchen Gegenden verboten staatliche Hilfskräfte Christen und Mitgliedern anderer religiöser Minderheiten, Zelte aufzustellen oder gemeinsam mit den muslimischen Flüchtlingen zu essen. Christliche Schulen entließen ihre Schüler vorzeitig, um Platz zu schaffen für Flüchtlinge. Die Haltung der Regierung religiösen Minderheiten gegenüber zwang sie, ihre Türen für vertriebene Christen zu öffnen.

Die Taliban haben zunehmend Druck auf Christen und andere religiöse Minderheiten in Swat ausgeübt, um sie zu zwingen, nach islamischem Recht zu leben. Manche Christen haben aus Angst um ihre Sicherheit begonnen, sich wie Muslime zu kleiden und Bärte wachsen zu lassen (siehe auch www.barnabasfund.org/islamist-insurgency). Der Bischof von Peshawar, Mano Rumalshah, teilte dem Barnabas Fund mit, wie erschüttert er über die Entweihung der Kirche in Bannu, nordwestliche Grenzprovinz, war, die er am 11. Mai besucht hatte. Er sagte, dass er nicht verstehen könne, warum die weltweite Christenheit den Christen in seiner Provinz in einer Stunde großer Not nicht zu Hilfe käme. „Retten Sie das Christentum in Pakistan oder es wird ausgelöscht,” sagte er. Es besteht berechtigte Sorge, dass Christen vor der Wahl stehen, sich zum Islam zu bekehren oder mit dem Tod zu rechnen.

Können Sie helfen?

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Eine trauernde pakistanische Christin vom Swat Tal wird von einer Freundnin getröstet.

Barnabas Fund versucht, vertriebenen Christen in Pakistan zu helfen. Ihre Sependen werden für Lebensmittelhilfe verwendet, also Reis, Mehl, Hülsenfrüchte, Milchpulver, Speiseöl, Zucker, Salz, Gewürze und auch Seife. Zusätzlich wird Geld für medizinische Hilfe benötigt, für Trinkwasser, Flaschen, Kochgeschirr, Betten und Decken.

Dr. Patrick Sookhdeo, der internationale Direktor des Barnabas Fund, sagt: „Die Christen der Grenzprovinz Nordwest (NWFP) stellen eine arme, an den Rand der Gesellschaft gedrängte Minderheit dar. Schon in ihrem normalen Alltag sind sie Verachtung und Diskriminierung ausgesetzt, aber in Zeiten von Aufruhr und Umbruch sind sie besonders verwundbar. Ich bitte Sie eindringlich, sie in dieser Kirsenzeit durch ihre Gebet und ihre Gaben zu unterstützen.”

Können Sie unseren Geschwistern in Pakistan in dieser harten und ungewissen Zeit beistehen? Können Sie ihnen mit Ihrem Gebet und Ihren Gaben den Rücken stärken? Bitte spenden Sie für Projektnummer 41-814 (Christliche Flüchtlinge der Grenzprovinz Nordwest).

Spenden Sie heute

Klicken Sie hier, um über unseren sicheren Server online zu spenden (Bitte geben Sie die Projektnummer 41-814 an).

Wenn Sie lieber telefonisch geben, wählen Sie: 0800 587 4006 innerhalb Großbritanniens oder +44 1672 565031 vom Ausland. (Bitte geben Sie die Projektnummer 41-814 an).

Um per Post einen Scheck zu schicken: Kicken Sie auf diesen Link, um zu den Adressen der Barnabasbüros zu gelangen. (Bitte geben Sie die Projektnummer 41-814 an).

Beten Sie mit uns:
  1. Beten Sie für alle vertriebenen Familien, die ihre Heimat in Swat verlassen mussten. Beten Sie besonders für Christen und andere nicht-muslimische Minderheiten, dass sie in den Flüchtlingslagern nicht länger benachteiligt werden.

  2. Beten Sie, dass Christen ihre Stärke in dem Herrn Jesus finden und selbst zu einem Segen für andere sein können.

  3. Beten Sie für die Hilfsgüter, die der Barnabas Fund durch christliche Kirchen dort schickt, und für alle Hilfsaktionen, dass diese Heimatvertriebenen die Hilfe erhalten, die sie brauchen.

  4. Beten Sie, dass durch die Gnade Jesu Christi auch Taliban Ihn erkennen und ihre Herzen verändert werden.
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Tagesgebet

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  • Just as Paul worked as a tentmaker while bringing the Gospel to others (Acts 18:2-4), so nine recent Bible school graduates in Senegal learned a practical skill to support themselves in their ministry while also receiving a solid nine-month Biblical training. Support from Barnabas made this possible. Every weekday morning the students immersed themselves in theological training, and in the afternoons they learned skills such as farming, baking and breeding livestock. Pray that God will inspire and lead them as they work and witness amongst non-believers in Senegal, where the overwhelming majority is Muslim. Ask the Lord that their Muslim neighbours will respond with faith to their message. Subscribe to the prayer points rss feed 21 hours ago

  • Since the fall of Egyptian President Hosni Mubarak in February, hard-line Islamist groups that his regime had kept on a tight leash have grown in strength and influence. They have emerged with the largest share of the vote in the first parliamentary elections since the revolution. Key figures from the leading party, the Muslim Brotherhood, have made statements revealing their intention to implement sharia law, which would be a very worrying development for Egyptian Christians and also for the revolutionaries who wanted to see Egypt become a secular democracy. Pray that the country will not become an Islamic state and that all citizens will be fairly represented in the new political order. Subscribe to the prayer points rss feed Tue, Feb 2012 00:00

  • The protest in Cairo (see yesterday’s prayer point) was sparked by the destruction of St George’s Church in Aswan province on 30 September 2011. Muslims, angry about renovation work that was being carried out on the dilapidated building, had previously threatened to demolish the church. A mob descended on St George’s after Friday prayers and demolished the dome, walls and columns before torching the building. Other property owned by Christians was also burnt. This incident was the latest in a long line of violent attacks on Christians in Egypt, which have intensified since the revolution. Pray that the Lord will encourage the congregation that has lost their building and provide them with alternative premises in which to meet and worship Him. Subscribe to the prayer points rss feed Mon, Feb 2012 00:00

  • At least 25 people were killed and hundreds injured when Christian protestors were brutally assaulted in Egypt on Sunday 9 October. Video footage showed military vehicles charging at Christians who were demonstrating in Cairo against the torching of a church and other injustices. They were also shot at, beaten and dragged through the streets by soldiers, Islamist attackers and plain-clothed thugs. Although Muslims were among the aggressors, some were also reportedly present to defend the Christians from the security forces. Adding insult to injury, generals from the ruling Supreme Council of the Armed Forces blamed Christian protestors for the violence, and denied that troops had fired at protestors and rolled over them in military vehicles. Pray for all those who were bereaved and injured in this attack, and ask that Egyptian Christians will be treated justly as equal citizens. Subscribe to the prayer points rss feed Sun, Feb 2012 00:00

  • Twenty-two children of Arab Christian workers who minister in a Middle Eastern country are receiving a Christian education thanks to support from Barnabas. State schools in this country are often in extremely poor physical condition, classrooms are overcrowded, and under-qualified staff teach by rote. Islam is heavily promoted, and the memorisation of extensive passages from the Qu’ran is compulsory. Discrimination against non-Muslim children is often open and aggressive. One of the Christian mothers said, “My son is so thankful. He was so frustrated with the national curriculum, but now he feels motivated to learn and enjoys school.” Give praise that these Christian children can receive a Christian education and pray that they may grow up into mature believers. Subscribe to the prayer points rss feed Sat, Feb 2012 00:00

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