Email:

Fokus Fürbitte 04/09

To

Email address:
Separate multiple addresses with a comma (,). Maximum of 10

From

Your name:
Your email address:
Security test:
Please enter the numbers that appear here in the box below.
refresh captcha
CAPTCHA Image
Security code:

Details provided here will never be used in any other context

Fokus Fürbitte 04/09

PAKISTAN - MOB GREIFT CHRISTEN AN

GB - PFARRER IN LONDON ÜBERFALLEN

UN - VORSCHLAG FÜR NEUE RESOLUTION KANN WELTWEIT REDEFREIHEIT GEFÄHRDEN

INDIEN - EXTREMISTEN GREIFEN CHRISTEN IM GOTTESDIENST AN

CHINA - 14 MONATE GEFÄNGNIS FÜR CHRISTEN

NIGER - ISLAMISCHER PREDIGER VON MEDIEN UND ÖFFENTLICHEN AUFTRITTEN VERBANNT

PAKISTAN - MOB GREIFT CHRISTEN AN

Anfang März 2009 wurde die friedliche Ruhe des kleinen Dorfes Sangowali im Punjab, Pakistan, erschüttert, als eine Bande Muslime das Dorf angriff. Der 25-köpfige Mob hatte es auf Christen abgesehen, sie zertrümmerten Türen und brachen in ihre Häuser ein, schlugen sie mit Prügeln und Eisenstäben. Frauen versuchten, ihre Kinder und Männer zu schützen, aber die Eingreifer schlugen wahllos zu. Viele der Christen wurden verletzt, drei vonihnen schwer, eine Frau erlag ihren Verletzungen. Die Verletzten wurden zum Krankenhaus gebracht, der Transport wurde aber verzögert, weil die Band die Straße blockierte, Verwünschungen brüllte und Gewehre feuerte.

Man nimmt an, dass der Angriff die christliche Gemeinschaft in dem Dorf bestrafen sollte wegen eines 16-jährigen christlichen Jungen. Vor diesem Angriff war er von Muslimen des Ortes sexuell belästigt worden und hatte sie deswegen bei der Polizei angezeigt.

Die Familien der verletzten Christen kämpfen nun darum, bei der Polizei vor Ort Recht für ihre Verwandten zu bekommen. Das ist sehr schwierig, weil die Angeklagten in der Gegend großen Einfluss haben. Eine Anzeige wegen Mordes wurde aufgenommen und zehn Muslime wurden namentlich benannt, aber keiner wurde bislang festgenommen.

• Beten Sie für die Christen, die während dieses Angriffs verletzt wurden oder um ein Familienmitglied trauern, dass der Herr sie heilt und tröstet.

• Bitten Sie den Herrn Jesus, die Hezren der Männer anzurühren, die die Angriffe durchführten und beten Sie,d ass die Polizei den Christen Recht schafft.

Zurück zur Übersicht

GB - PFARRER IN LONDON ÜBERFALLEN

Pfarrer Noble Samuel, von der Reformierten Unions-Kirche im Londoner Westen, wurde auf seinem Weg zu einem Fernsehstudio, wo er ein Evangeliumsprogrammdreht, von drei Männern überfallen. Herr Samuel ist geborener Pakistani und zog vor 15 Jahren nach Großbritannien. Er moderiert ein einstündiges asiatisches Evangliumsprogramm für Satellitenfernsehen. Er präsentiert dieses Programm in sehr unprovokatiever Weise, aber in den letzten Wochen haben Muslime über den Telefondienst des Senders seine Ansichten aggressiv kritisiert.

Es kam zu dem Vorfall, den die Polizei als „Glaubenshassverbrechen" bezeichnet, als ein Wagen vor Herrn Samuel anhielt, und ein Mann zu ihm kam um ihn nach dem Weg zu fragen. Der Fahrer machte seine Tür auf, begann, auf Herrn Samuel einzuschlagen und versuchte, seinen Kopf gegen das Lenkrad zu schlagen; dann packte er das Kreuz an seiner Halskette, riss es ab und warf es auf den Boden. Zwei andere Männer stahlen seinen Laptop und seine Bibel. Die Angreifer warnten ihn: "Wenn Du zu dem Studio gehst, brechen wir dir die Beine!" Nach dem Angriff präsentierte Herr Samuel wie geplant sein Programm in den Studios, die Tahir Ali9, einem muslimischen Geschäftsmann gehören, der später an diesem Tag in einer Sendung diese Angriffe verurteilte.

Anfang des Jahres lenkte die Synodale, Frau Zahida Mallard, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit bei der Synode der Church of England auf das schwere Los der asiatischen Christen in Großbritannien. Sie sagte: „Die verfolgte Kirche im Irak, in Palästina, Pakistan und an anderen Orten, wo es ein Stigma bedeutet, den Namen Christi zu tragen, wo es zu Leiden und sozialer Ausgrenzung führt, ist uns deutlich im Bewusstsein. Aber verfolgte Gemeinde ist nicht nur in fernen Ländern Realität, sondern auch in unseren Städten." Besonders gefährdet sind Asiaten, die in Großbritannien geboren sind und sich von anderen Religionen zur Nachfolge Christi bekehrt haben. Sie werden von Freunden, Verwandten und ihrer Volksgruppe oft wie Verräter behandelt. Bei dieser Synode im Februar 2009 wurde eine Schweigeminute für die verfolgten asiatischen Christen in England eingehalten.

• Danken Sie Gott, dass Herr Samuel seinen Angreifern mutig begegnet ist und er sich dadurch in seiner Arbeit für Jesus nicht abhalten ließ.

• Beten Sie um Gottes Schutz für Herrn Samuels Familie, und darum, dass ihr Glaube an den Herrn Jesus sie vor Furcht bewahrt.

• Beten Sie, dass solche Glaubens-Hass" Verbrechen in Großbritannien ernst genommen werden, und die Polizei in angemessener Weise damit umgeht.

Zurück zur Übersicht

UN - VORSCHLAG FÜR NEUE RESOLUTION KANN WELTWEIT REDEFREIHEIT GEFÄHRDEN

A new United Nations Resolution has been proposed that represents a dangerous threat to global religious freedom, human rights and free speech. Entitled „Combating Defamation of Religions", the resolution stresses the need to "effectively combat defamation of all religions and incitement to religious hatred in general and against Islam and Muslims in particular". The resolution has been penned by Pakistan and circulated by the Muslim countries that dominate the Human Rights Council. It seeks to criminalise „defamation of Islam" and to define any questioning of Islamic beliefs as a human rights violation. No other religion is mentioned explicitly.

Most notably, this resolution strikes at the heart of human rights as it seeks to shelter Islam as a faith and ideology from „question, debate or critical inquiry", as opposed to protecting individual humans. It would make it difficult to critique Islam for its attitude and actions towards women, non-Muslims and apostates who leave Islam. Unfortunately, it is expected that this resolution will be adopted, as Muslim countries make up the majority of the Council.

• Pray for guidance and wisdom for members of the Human Rights Council, that they will see the potential damage of this resolution and that they will have the courage to speak out against it.

Zurück zur Übersicht

INDIEN - EXTREMISTEN GREIFEN CHRISTEN IM GOTTESDIENST AN

Ein Pastor und mehrere Gemeindeglieder wurden verletzt, als anfang März ein Mann, der gegen Bekehrungen vom Hindusimus zum Christentum protestierte und um sich schoss. In dem östlichen indischen Staat Bihar wurde eine Bombe zur Explosion gebracht. Der Angreifer stürmte in die Kirche, bewaffnet mit einer Pistole, Munition und antichristlichen Schriften, gegen das, was er „Zwangsbekehrungen” nennt. Der 35-jährige Pastor, Vinod Bhaskar, wurde in die Brust geschossen und in kritischem Zustand ins Krankenhaus gebracht. Mindestens vier Gemeindeglieder, darunter ein sechsjähriges Kind, wurden ebenfalls hospitalisiert. Der Angreifer konnte schließlich von einigen Gemeindeglieder überwältigt und von der Polizei festgenommen werden. Es ist nicht deutlich, ob der Angreifer als Einzeltäter anzusehen ist, da es keine Bekenntnissse zu dem Angriff gab, aber Gläubige und der Pastor Drohungen von nationalistischen Hindus erhalten hatten.

Indien ist ein überwiegend hinduistisches Land mit einer Bevölkerung von über einer Milliarde. In den letzten Monaten wurden Christen von Menschen angefeindet, die gegen das Wachstum des Christentums in Indien sind. Anfang des Monats versuchten mutmaßliche hinduistische Kämpfer in die Wohnung eines Pastors im Staat Uttar Pradesh einzudringen. Der Kirchenbesuch in seiner Gemeinde hatte sichtbar zugenommen.

Diese Angriffe fallen in eine Zeit, da die Regierung sich zunehmendem internationalen Druck ausgesetzt sieht, das Problem des Extremismus gegen Indiens christliche Minderheit anzugehen.

• Beten Sie für den Pastor und die anderen Verwundeten in Bihar, dass Gott ihnen Seine heilende Hand auflege.

• Beten Sie für den Angreifer der Kirche in Bihar, dass er zur Umkehr und den Glauben an den Herrn Jesus Christus kommt.

• Beten Sie für die indische Regierung um Weisheit und Mut, um den Zorn hinduistischer Aktivisten zu dämpfen und Extremisums gegen Christen des Landes ernst zu nehmen.

Zurück zur Übersicht

CHINA - 14 MONATE GEFÄNGNIS FÜR CHRISTEN

Die Behörden in dem mehrheitlichen muslimischen uigurischen Provinz Xinjiang in China halten schon seit mehr als 14 Monaten einen christlichen Führer des Ortes gefangen. Seine Familie durfte ihn seit seiner Festnahme nicht besuchen und er hat nur sehr beschränkten Kontakt zu seinem Rechtsanwalt. Alimujiang Yimiti ist ehemaliger Muslim, der seit 14 Jahren an Jesus Christus glaubt. Seine Frau sagt, dass der „Glaube an Jesus Alimujiangs Leben sehr verändert hat, und ihn zu einem guten Bürger machte, der sein Land und Volk liebt."

Alimujiang war bereits verwehrt, sein Gewerbe auszuüben, weil er beschuldigt wurde, seine Arbeit „als Deckmantel zu verwenden, um unter dem Volk der Uiguren das Christentum zu predigten.” Im Januar 2008, wurde er wegen „Gefährdung der Staatssicherheit" eingesperrt. Bei seiner Verhaftung durchsuchte die Polizei sein Haus, konfiszierte seinen Computer und es wird angenommen, dass er physisch misshandelt wurde.  Alimujiangs Familie versuchte viele Male, ihn im Gefängnis zu besuchen, aber sie wurden jedes Mal abgewiesen. Seit zehn Monaten blieb die Familie ohne jede Nachricht von ihm oder über ihn. Sein Gerichtsverfahren war im Mai 2008 aber er wurde an die örtliche Polizei zurückgegeben wegen „unzureichender Beweise” gegen ihn.

• Beten Sie für Alimujiang, dass er wieder in die Lage kommt, mit seiner Familie in Verbindung zu treten und dass er bald entlassen wird, um zu seiner Famlie und seiner Arbeit für den Herrn zurückzukehren.

• Beten Sie für Alimujiangs Frau, Guli Nuir, und für seine beiden minderjährigen Söhne, denen jeden Tag ihr Vater fehlt. Danken Sie Gott für Guli Nuirs Kraft und ihre Beharrlichkeit im Versuch, in Kontakt mit ihrem Mann zu treten.

• Beten Sie, dass die Behörden sich bald und unvoreingenommen um den Fall kümmern und Alimujiang erlauben, seinen Rechtsanwalt zu sprechen.

Zurück zur Übersicht

NIGER - ISLAMISCHER PREDIGER VON MEDIEN UND ÖFFENTLICHEN AUFTRITTEN VERBANNT

On 25 March the religious affairs ministry of Niger announced that some Islamic preachers were to be banned from the airwaves to prevent "religious anarchy". The ministry said in a statement that it had outlawed the broadcasting of preachers and religious debates that were "likely to create ill-feeling and present a severe test of social cohesion". The Religious Affairs Minister, Issaka Labo, said on state television that "some religious circles resort to insults through the media, or broadcast provocative preachers and messages likely to upset the tranquillity between the different Muslim brotherhoods".

New restrictions have also been introduced on Islamic preaching in streets and markets. According to the ministry, Muslim associations must in future have official authorisation to preach in public areas and have to tell the authorities the venue, date and time of any sermon.

The government has tried to regulate Islamic preachers since 2006. It has warned that "tendentious sermons going beyond the instructions of the Qur'an" will not be tolerated.

The vast majority of Niger's population of 13 million is Muslim, mostly moderate Sunnis. There are also very small Christian and Baha'i communities. Despite the rapid progress of Islamisation in recent years, Niger has so far managed to avoid the religious violence that has afflicted its southern neighbour Nigeria and has maintained peace between the country's religious groups. Although the banning of inflammatory preaching by Muslims on air and in public is intended to prevent inter- Islamic quarrels, it will also enhance the security of Niger's Christians.

• Praise the Lord that the government of Niger has taken firm action to maintain public order and peace between the country's religious groups. Pray for the effective implementing of the new restrictions.

• Beten Sie für die kleine christliche Minderheit im Niger, dass sie sicher und frei leben können, und die fortschreitende Islamisierung des Landes aufgehalten und umgekehrt wird.

Zurück zur Übersicht

christian, persecution, charity, church, persecuted, sookhdeo, Islam

Barnabas Fund Newsletter

Bleiben Sie informiert über die Situation der verfolgten Christen in aller Welt und erhalten Sie regelmässige Emails mit Nachrichten und Gebetsanliegen:

Auf Twitter

Auf Twitter_icon
  • Sharia court issues fatwa ordering expulsion of pastor from Indian state http://t.co/WmolORuB 3 hours ago

  • Just as Paul worked as a tentmaker while bringing the Gospel to others (Acts 18:2-4), so nine recent Bible schoo... http://t.co/HWQaeUxM 11 hours ago

  • Christian converts in Cameroon under threat from militant Islamists http://t.co/At7ndHJk Tue, Feb 2012 10:23

  • Since the fall of Egyptian President Hosni Mubarak in February, hard-line Islamist groups that his regime had ke... http://t.co/yIYS8HQp Tue, Feb 2012 00:17

  • Acid attack on pastor highlights growing religious intolerance in Uganda http://t.co/4BRXLXfh Mon, Feb 2012 09:50

Tagesgebet

Tagesgebet_icon
  • Just as Paul worked as a tentmaker while bringing the Gospel to others (Acts 18:2-4), so nine recent Bible school graduates in Senegal learned a practical skill to support themselves in their ministry while also receiving a solid nine-month Biblical training. Support from Barnabas made this possible. Every weekday morning the students immersed themselves in theological training, and in the afternoons they learned skills such as farming, baking and breeding livestock. Pray that God will inspire and lead them as they work and witness amongst non-believers in Senegal, where the overwhelming majority is Muslim. Ask the Lord that their Muslim neighbours will respond with faith to their message. Subscribe to the prayer points rss feed 12 hours ago

  • Since the fall of Egyptian President Hosni Mubarak in February, hard-line Islamist groups that his regime had kept on a tight leash have grown in strength and influence. They have emerged with the largest share of the vote in the first parliamentary elections since the revolution. Key figures from the leading party, the Muslim Brotherhood, have made statements revealing their intention to implement sharia law, which would be a very worrying development for Egyptian Christians and also for the revolutionaries who wanted to see Egypt become a secular democracy. Pray that the country will not become an Islamic state and that all citizens will be fairly represented in the new political order. Subscribe to the prayer points rss feed Tue, Feb 2012 00:00

  • The protest in Cairo (see yesterday’s prayer point) was sparked by the destruction of St George’s Church in Aswan province on 30 September 2011. Muslims, angry about renovation work that was being carried out on the dilapidated building, had previously threatened to demolish the church. A mob descended on St George’s after Friday prayers and demolished the dome, walls and columns before torching the building. Other property owned by Christians was also burnt. This incident was the latest in a long line of violent attacks on Christians in Egypt, which have intensified since the revolution. Pray that the Lord will encourage the congregation that has lost their building and provide them with alternative premises in which to meet and worship Him. Subscribe to the prayer points rss feed Mon, Feb 2012 00:00

  • At least 25 people were killed and hundreds injured when Christian protestors were brutally assaulted in Egypt on Sunday 9 October. Video footage showed military vehicles charging at Christians who were demonstrating in Cairo against the torching of a church and other injustices. They were also shot at, beaten and dragged through the streets by soldiers, Islamist attackers and plain-clothed thugs. Although Muslims were among the aggressors, some were also reportedly present to defend the Christians from the security forces. Adding insult to injury, generals from the ruling Supreme Council of the Armed Forces blamed Christian protestors for the violence, and denied that troops had fired at protestors and rolled over them in military vehicles. Pray for all those who were bereaved and injured in this attack, and ask that Egyptian Christians will be treated justly as equal citizens. Subscribe to the prayer points rss feed Sun, Feb 2012 00:00

  • Twenty-two children of Arab Christian workers who minister in a Middle Eastern country are receiving a Christian education thanks to support from Barnabas. State schools in this country are often in extremely poor physical condition, classrooms are overcrowded, and under-qualified staff teach by rote. Islam is heavily promoted, and the memorisation of extensive passages from the Qu’ran is compulsory. Discrimination against non-Muslim children is often open and aggressive. One of the Christian mothers said, “My son is so thankful. He was so frustrated with the national curriculum, but now he feels motivated to learn and enjoys school.” Give praise that these Christian children can receive a Christian education and pray that they may grow up into mature believers. Subscribe to the prayer points rss feed Sat, Feb 2012 00:00

© Barnabas Fund 1997 - 2012 All rights reserved.
Barnabas Fund & Barnabas Aid are registered trade marks