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Focus Fürbitte 05/09

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Focus Fürbitte 05/09

OIC - MUSLIMISCHE STAATEN BERATEN ÜBER UNABHÄNIGE MENSCHENRECHTSKOMMISSION

USBEKISTAN - VERFOLGTE CHRISTEN NEUER VERHAFTUNGSWELLE AUSGESETZT

ÄGYPTEN - ERSTER CHRIST AUS DEM ISLAM ERHÄLT "KONVERSIONSURKUNDE"

TADSCHIKISTAN - NEUES RELIGIONSGESETZ LÄSST VERSTÄRKTE VERFOLGUNG BEFÜRCHTEN

IRAN - ZWEI CHRISTINNEN VERHAFTET, WEIL SIE JESU LEHREN FOLGEN

NIGERIA- OSTERPROZESSION VERLEITET MUSLIMISCHE ZUSCHAUER ZU GEWALTTATEN

SRI LANKA - CHRISTVERFOLGUNG SETZT SICH WÄHREND DES BÜRGERKRIEGES FORT

PAKISTAN - FREISPRUCH FÜR VERDÄCHTIGE DER VERGEWALTIGUNG EINES CHRISTENMÄDCHENS

OIC - MUSLIMISCHE STAATEN BERATEN ÜBER UNABHÄNIGE MENSCHENRECHTSKOMMISSION

Die Organisation der islamischen Konferenz (OIC), zu der 57 islamische Staaten gehören, trat im April zusammen, um über die Einrichtung einer unabhängigen Menschenrechtskommission zu beraten. Der Generalsekretär der OIC Secretary-General erklärte: "Menschenrechte und die Würde des Menschen sind integraler Bestandteil des Islam und Kernelemente islamischer Kulturerbes." Die OIC hat bereits ihre eigene Menschenrechtserklärung (1990 Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam), die die Zentrale Rolle der Schari'a in der muslimischen Sicht der Menschenrechte beschriebt, vor allem in den Artikeln 24 und 25, die aussagen, dass "alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung festgelegt sind, der islamischenSchari'a unterstellt sind", und dass "die islamische Schari'a die einzige Bezugsquelle zur Auslegung und Verdeutlichung jedes Artikels dieser Erklärung" sei. Die Schari'a aber steht im Widerspruch zu vielen Elementen der Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen, und dadurch hat die Kairoer Erklärung keinerlei Bedeutung für den Schutz der Menschenrechte geht, wie sie in der modernen westlichen Welt verstanden werden.

Beten Sie für die Vereinten Nationen, dass Sie Druck auf die OIC ausüben, die internationale Definition der Menschenrechte anzunehmen. Beten Sie, dass der Unterschied zwischen "Menschenrechten" gemäß der Schari'a und Menschenrechten im normalen Sprachgebauch der nicht-muslimischen Welt weithin deutlich wird.

Beten Sie für Christen und andere religiöse Minderheiten in muslimischen Ländern, dass sie Schutz finden vor weiteren Verstößen gegen den Menschenrechte, wie die Freiheit der Religionsausübung und die Freiheit der Religionswahl.

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USBEKISTAN - VERFOLGTE CHRISTEN NEUER VERHAFTUNGSWELLE AUSGESETZT

Am 27. März 2009 veranstaltete Pavel Nenno, der Diakon einer offiziell anerkannten Baptistengemeinde in der Hauptstadt Taschkent ein Essen für Kinder armer Familien, als die Behörden in sein Haus einbrachen. Die Polizei verhaftete Nenno und konfiszierte christliche Literatur und Computer. Das Gericht befahl die Zerstörung der konfiszierten Gegenstände. Nenno wurde zu 15 Tagen Haft verurteilt, weil er „Kinder baptistische Lehren vermittelte“. Es verlautete, dass er auf dem blanken Holzboden schlafen musste in den Kleidern, die er trug als er verhaftet wurde, und nur einmal am Tag etwas zu Essen bekam. Die Gefängniswachen gaben an, dass Nenno unter besonderer Bewachung stehe und niemand Zugang zu ihm habe, um ihm warme Kleidung oder Nahrung zu bringen. Er sollte am 23. April 2009 entlassen werden. In einem anderen Vorfall wurde eine Gruppe von 15 Gläubigen in Samarkand verhaftet. Die Polizei versuchte, die Christen zu Aussagen über die Gemeindeleiter zu veranlassen und eine Erklärung zu unterschreiben, aber die Christen verweigerten sich diesem Versuch unrechtmäßiger Verleugnung. Die Polizei hielt eine Frau weitere 24 Stunden fest, weil sie sich nicht ausweisen konnte. Der Generalsekretär des Usbekischen Bundes Baptistischer Gemeinden schrieb vor kurzem in einem offenen Brief, dass „Gefahr zunehmender Verfolgung der Glaubigen in allen Gebieten besteht“, besonders im Blick auf die kürzlichen Haussuchungen und Verhaftungen.

Beten Sie für ein Ende der Übergriffe auf Christen in Usbekistan, die verfolgt werden, obwohl sie zu offiziell registrierten Kirchen gehören und nur Gottes Ehre im Sinn haben.

• Beten Sie für eine sichere Freilassung von Pavel Nenno und, dass seine Zeit im Gefängnis keine langzeit Schäden nach sich zieht, sondern er wieder zu seiner Gemeinde und dem Dienst für den Herrn zurückkehren kann.

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ÄGYPTEN - ERSTER CHRIST AUS DEM ISLAM ERHÄLT "KONVERSIONSURKUNDE"

Bürger Ägyptens müssen zu jeder Zeit ihren Personalausweis bei sich haben. Dieser Ausweis gibt ihnen Stimmrecht, medizinische Grundversorgung in staatlichen Kliniken, sie brauchen ihn, um sich um Arbeit zu bewerben, einen Pass zu beantragen, eine Ausbildung zu machen usw. Auf dem Ausweis ist auch die Religionszugehörigkeit vermerkt, die bestimmt, bei welchen religiösen Aktivitäten der Inhaber und seiner Kinder teilnehmen dürfen. Nach ägyptischen Gesetz sind die Kinder eines Christen, der aus dem Ilsam kam, immer noch Muslime und können daher nicht an christlichem Religionsunterricht teilnehmen, christlich heiraten oder an Gottesdiensten teilnehmen. Ein Übertritt vom christlichen Glauben zum Islam wird in Ägypten von den Behörden gerne anerkannt und die Änderung des Eintrags auf dem Personalausweis geschieht schnell und mühelos. Doch erleben Konvertiten aus dem Islam zum Christentum, dass ihr Übertritt behördlich nicht anerkannt wird und der Personalausweis nicht geändert werden kann. Daher haben in Ägypten Christen muslimischen Hintergrundes nicht das Recht, Gottesdienste zu besuchen. Auch ihre Kinder werden als Muslime betrachtet, unabhängig davon, was die Kinder glauben, und auch ihnen ist der Zugang zu christlicher Lehre versperrt.. Their children are also deemed to be Muslims, no matter what the children actually believe, and face similar restrictions including a ban on attending Christian religious classes in school. Der als Muslim geborene Maher Al-Gohari bekehrte sich zum christlichen Glauben und wollte den Religionseintrag in seinem Personalausweis ändern lassen, um als Christ anerkannt zu sein, und damit seiner Tochter, die sich als Teenager zu Jesus bekehrte, zu ermöglichen, christlichen Unterricht zu besuchen. Ein ägyptischer Gemeindeleiter hat den hochriskanten Schritt gewagt, Al-Gohari ein Übertrittszeugnis auszustellen, damit seine staatliche Registrierung geändert werden kann. Dies ist unseres Wissens der erste Fall, dass eine ägyptische Kirche eine solche Urkunde ausstellte. Wenn es Al-Gohari gelingt, die Religionszugehörigkeit in seinem Personalausweis ändern zu lassen, könnte dies Möglichkeiten für viele Menschen schaffen, ihre Bekehrung vom Islam offiziell anerkennen zu lassen, und ihnen zu erlauben sich öffentlich als Christen zu erkennen zu geben.

Danken Sie Gott für diese Konversionsurkunde, die es Maher Al-Gohari erlaubt, seine Bekehrung raise the Lord Jesus for the certificate issued to enable Maher-al-Gohari to darzustellen, und beten Sie, dass er seinen Personalausweis erfolgreich ändern lassen kann. Bitte beten Sie um Gottes Bewahrung für Al-Gohari und den Pastor, der die Urkunde ausstellte.

Beten Sie, dass diese Urkunde den Weg für andere Christen bahnt, aus dem Schatten zu treten und öffentliche Anerkennung ihrer Bekehrung zu beantragen.

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TADSCHIKISTAN - NEUES RELIGIONSGESETZ LÄSST VERSTÄRKTE VERFOLGUNG BEFÜRCHTEN

In Tadschikistan, einem Land, wo die Verfolgung Religionsangehöriger schon an der Tagesordnung ist, hat der Präsident eine neues President has signed an unterdrückendes Relgionsgesetz unterzeichnet, von dem viele fürchten, dass es zu weiterer Diskriminierung aller Glaubensgemeinschaftes des Landes führen wird. Einige Staatsbeamte sehen das neue Gesetz im Widerspruch zu Artikel 26 des derzeitigen tadschikischen Grundgesetzes, und in Konflikt mit der Verpflichtung es Landes der internationalen Menschenrechtserklärung gegenüber, da es die Rechte von Christen, Muslimen und Angehörigen anderer Glaubensirchtungen einschränke. Das Gesetz sieht staatliche Zensur für religiöses Schriftgut sowie Kontrolle und Einschränkungen religiöser Erziehung vor. Doch behauptet der stellvertretende Kultursminister: "Das neue Gesetz enthält keine Erschwerungen religiöser Aktivitäten." Der Gesetzesentwurf war auf weite Kritik gestoßen, unter anderem vom Sonderbeauftragten der Vereinten Nationen für Religions- und Glaubensfreiheit und von der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa.

Beten Sie um Leitung und Weisheit für die tadschikischen Behörden, dass sie die potenziell schädlichen Auswirkungen des neuen Gesetzes erkennen und den Mut finden, Ämderungen vorzuschlagen, die im Einklang mit den Menschenrechten und der Religionsfreiheit stehen.

Beten Sie für Christen in Tadschikistan, dass sie Salz und Licht in ihrer Gesellschaft sein können, und sich weiterhin für Frieden, Gerechtigkeit und Freiheit für alle einsetzen.

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IRAN - ZWEI CHRISTINNEN VERHAFTET, WEIL SIE JESU LEHREN FOLGEN

Am 5. März 2009, wurde die Wohnung von zwei Christinnen (Marzieh und Maryam) von den iranischen Behörden durchsucht. Persönlicher Besitz wurde konfisziert und die Frauen wurden in Handschellen zum Verhör abgeführt. Die christenfeindliche Haltung der Regierung führte dazu, dass diese zwei Frauen als staatsfeindliche Aktivistinnen eingestuft wurden und sie werden jetzt ohne Urteil in dem berüchtigten Evin Gefängnis festgehalten. Eine Kaution wurde auf die astronomische Summe von 400 000 USDollar festgelegt, was ihre Befreiung unmöglich macht. Ihnen wird nur einmal täglich ein kurzes Telefongespräch mit ihren Angehörigen gestattet, und beide Frauen brauchen dringend medizinische Hilfe. Marzieh leidet an einer Infektion mit hohem Fieber; "Ich sterbe", sagte sie ihren Verwandten kürzlich in einem Telefongespräch. Letztes Jahr wurden über 50 Fälle von Festnahmen, Freiheitsstrafen und sogar Folter bekannt, als die Regierung Maßnahmen gegen Christen forcierte.

Beten Sie um Gesundheit und Sicherheit für Marzieh und Maryam und für ihre sofortige und bedingungslose Freilassung. Beten Sie, dass Gott ihnen täglich Kraft gebe, sich gegenseitig zu ermutigen und dass sie Seine heilende Hand spüren.

Beten Sie, dass die Regierungen der Welt den Iran dazu bringen, allen Bürgern Religionsfreiheit zu gewähren.

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NIGERIA - OSTERPROZESSION VERLEITET MUSLIMISCHE ZUSCHAUER ZU GEWALTTATEN

Ostern wurde in Nigeria gewaltsam, als Banden Christen und Kirchen angriffen. Die Probleme begannen in Gwada im Bundesland  Niger, als eine Gruppe jugendlicher Muslime Christen angriffen, die an einer Osterprozession zur Erinnerung an Jesu Auferstehung teilnahmen. Zeugen berichten, dass die Bande alles zerstörte, was ihnen vor die Augen kam, einschließlich der Musikinstrumente. Die Teilnehmer der Prozession verprügelten sie, 30 Christen wurden verletzt. Während der Gewaltausbrüche wurden mindestens zwei Kirchen in Brand gesteckt und etliche Fahrzeuge beschädigt. In Minna, der Hauptstadt des nigerianischen Bundeslandes Niger rettete die Entschlossenheit einiger christlicher Jugendlicher eine Kirche des Ortes, und obwohl etliche Fahrzeuge mit Benzin bespritzt wurde, konnten die Angreifer gehindert werden, die Autos anzuzünden. Seit Ausburch der Gewalttaten wurden mindestens 100 Menschen, hauptsächlich Jugendliche, festgenommen wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses, Unruhestiftung und Diebstahl. Die Angriffe wurden von religiösen und Stammesführern kaum kritisiert.

Bitten Sie den Herrn Jesus, die Herzen dieser Jugendlichen, die diese Angriffe durchführten, zu verändern, und beten Sie, dass sich die Polizei für Gerechtigkeit auch für Christeneinsetzt.

Beten Sie für die Christen, die bei diesen Angriffen zu schaden kamen, dass der Herr sie heilt und tröstet.

Beten Sie auch für die muslimischen Führer, dass sie sich öffentlich gegen Gewalt an Christen wenden.

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SRI LANKA - CHRISTVERFOLGUNG SETZT SICH WÄHREND DES BÜRGERKRIEGES FORT

Am 25. März erlitten ein Pastor und ein kirchlicher Mitarbeiter in der Nordwestprovinz schwere Verletzungen, als sie von einem Mann mit einem Buschmesser angegriffen wurden.Wenn es auch zu keinen Verhaftungen kam, verdächtigen die Christen vor Ort den Mann, der vor einiger Zeit den Mesner dieser Kirche angegriffen hatte. Viele Gemeindemitglieder haben jetzt Angst, zu den Versammlungen zu gehen. Am Mittwoch, 8. April, versammelte sich eine Gruppe militanter Buddhisten vor dem Haus des Pastors Kumara in Weeraketiya im Hambanthota Gebiet unddrohten ihm an, ihn umzubringen, wenn er nicht vor dem näöchsten Morgen das Dorf verließe. Es wurde auch bekannt, dass das Ministerium für religiöse Angelegenheiten eine Bittschrift erhielt, die die Schließung dieser Kirche forderte. Die Gottesdienste am Karfreitag und Ostersonntag mussten ausfallen, und Pastor Kumara und seine Familie wurden zu ihrer Sicherheit an einen anderen Ort gebracht. Diese Vorfälle sind die jüngsten in einer Reihe von Angriffen gegen Christen, die zunehmender Gewalt, Morden an kirchlichen Angestellten, Einschüchterung und Belästigungen ausgesetzt sind. Oft kommen die Übergriffe von Einheimischen, denen das Wachstum des christlichen Gemeinden im Land ein Dorn im Auge ist. Außerdem wurde bekannt, dass Ende April vier Pastoren um das Leben kamen, die in den Konflikt zwischen der Regierung und den Tamil Tigers gerieten.

Beten Sie um Bewahrung für Pastor Kumara und seine Familie; beten Sie, dass die, die diese Familie bedrohen zu Umkehr und Erlösung im Herrn finden.

Beten Sie, dass die Christen Sri Lankas weiterhin den Mut haben, zusammen zu kommen, trotz der Gewalt gegen sie und beten Sie um Bewahrung unserer Geschwister, besonders die in Führungspositionen.

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PAKISTAN - FREISPRUCH FÜR VERDÄCHTIGE DER VERGEWALTIGUNG EINES CHRISTENMÄDCHENS

Gegen die Aussagen von Augenzeugen und medizinische Gutachten, die ihre Schuld erwiesen, hat die Polizei drei pakistanische Männer in dem Verfahren wegen Vergewaltigungs eines 13-jährigen Mädchens im Sangla Berggebiet in Pakistan als unschuldig erklärt. Wie wir letzten Monat berichteten, wurde Ambreen mit vorgehaltener Waffe verschleppt und von mehreren Männdern vergewaltigt. Ihre Eltern fanden sie Stunden später in kritischem Zustand. Als sie entführt wurde, drohten ihre Vergewaltiger ihr: „Wir bringen deine Eltern um, wenn du etwas sagst.“ Christen in Pakistan sind oft sehr arm und arbeiten oft bei Muslimen des Ortes. Das Mädchen kommt von armen Verhältnissen, während ihre Vergewaltiger zu einer reichen Grundbesitzerfmilie der Gegend gehören. Unter diesen Umständen können Christen kaum auf gerechte Ermittlungen und Gerichtsverfahren hoffen.

Bitte beten Sie weiter für Ambreen, die jetzt mit dem Umstand fertig werden muss, dass ihre Vergewaltiger frei ausgehen. Beten Sie um Gottes Heilung und Trost für sie zu dieser Zeit.

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Tagesgebet

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  • Just as Paul worked as a tentmaker while bringing the Gospel to others (Acts 18:2-4), so nine recent Bible school graduates in Senegal learned a practical skill to support themselves in their ministry while also receiving a solid nine-month Biblical training. Support from Barnabas made this possible. Every weekday morning the students immersed themselves in theological training, and in the afternoons they learned skills such as farming, baking and breeding livestock. Pray that God will inspire and lead them as they work and witness amongst non-believers in Senegal, where the overwhelming majority is Muslim. Ask the Lord that their Muslim neighbours will respond with faith to their message. Subscribe to the prayer points rss feed 12 hours ago

  • Since the fall of Egyptian President Hosni Mubarak in February, hard-line Islamist groups that his regime had kept on a tight leash have grown in strength and influence. They have emerged with the largest share of the vote in the first parliamentary elections since the revolution. Key figures from the leading party, the Muslim Brotherhood, have made statements revealing their intention to implement sharia law, which would be a very worrying development for Egyptian Christians and also for the revolutionaries who wanted to see Egypt become a secular democracy. Pray that the country will not become an Islamic state and that all citizens will be fairly represented in the new political order. Subscribe to the prayer points rss feed Tue, Feb 2012 00:00

  • The protest in Cairo (see yesterday’s prayer point) was sparked by the destruction of St George’s Church in Aswan province on 30 September 2011. Muslims, angry about renovation work that was being carried out on the dilapidated building, had previously threatened to demolish the church. A mob descended on St George’s after Friday prayers and demolished the dome, walls and columns before torching the building. Other property owned by Christians was also burnt. This incident was the latest in a long line of violent attacks on Christians in Egypt, which have intensified since the revolution. Pray that the Lord will encourage the congregation that has lost their building and provide them with alternative premises in which to meet and worship Him. Subscribe to the prayer points rss feed Mon, Feb 2012 00:00

  • At least 25 people were killed and hundreds injured when Christian protestors were brutally assaulted in Egypt on Sunday 9 October. Video footage showed military vehicles charging at Christians who were demonstrating in Cairo against the torching of a church and other injustices. They were also shot at, beaten and dragged through the streets by soldiers, Islamist attackers and plain-clothed thugs. Although Muslims were among the aggressors, some were also reportedly present to defend the Christians from the security forces. Adding insult to injury, generals from the ruling Supreme Council of the Armed Forces blamed Christian protestors for the violence, and denied that troops had fired at protestors and rolled over them in military vehicles. Pray for all those who were bereaved and injured in this attack, and ask that Egyptian Christians will be treated justly as equal citizens. Subscribe to the prayer points rss feed Sun, Feb 2012 00:00

  • Twenty-two children of Arab Christian workers who minister in a Middle Eastern country are receiving a Christian education thanks to support from Barnabas. State schools in this country are often in extremely poor physical condition, classrooms are overcrowded, and under-qualified staff teach by rote. Islam is heavily promoted, and the memorisation of extensive passages from the Qu’ran is compulsory. Discrimination against non-Muslim children is often open and aggressive. One of the Christian mothers said, “My son is so thankful. He was so frustrated with the national curriculum, but now he feels motivated to learn and enjoys school.” Give praise that these Christian children can receive a Christian education and pray that they may grow up into mature believers. Subscribe to the prayer points rss feed Sat, Feb 2012 00:00

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