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Fokus Fürbitte 06/09

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Fokus Fürbitte 06/09

PAKISTAN - CHRISTEN FLIEHEN VOR GEWALT IN SWAT

USBEKISTAN - CHRISTLICHE LITERATUR AUF DEM INDEX

IRAN - IRANISCHE CHRISTEN VERURTEILT

ÄGYPTEN - ERZWUNGENE SCHWEINESCHLACHTUNG ZERSTÖRT CHRISTLICHE EXISTENZEN

PAKISTAN - FEUER ZERSTÖRT WOHNUNGEN CHRISTLICHER KONVERTITEN

PAKISTAN - KIRCHE IN BANNU MUTWILLIG ZERSTÖRT

VIETNAM - GEBETSNACHT, UM DER ZERSTÖRUNG EINHALT ZU GEBIETEN

ÄGYPTEN - NEUES ZU DEN ÜBERTRITTSZEUGNISSEN FÜR EINHEIMISCHE CHRISTEN

 

 


PAKISTAN - CHRISTEN FLIEHEN VOR GEWALT IN SWAT

Laut Schätzungen von Hilfsorganisationen mussten fast zwei Millionen Menschen in Swat, in der Grenzprovinz Nordwest in Pakistan, wegen der Kämpfe zwischen Taliban und dem pakistanischen Militär ihre Heimat verlassen. Zu den Flüchtlingen gehören hunderte christlicher Familien vom Swat Tals, die besondere Unterstützung brauchen wegen der Benachteiligungen, die sie in ihrem Alltag und selbst jetzt als Flüchtlinge noch hinnehmen müssen. Pakistanische Christen sind oft arme Tagelöhner und daher umso verwundbarer bei Massenfluchten, da Preise für Transport und Lebensgüter drastisch steigen. Einige der Familien mussten zu Fuß aus ihrem Tal fliehen, da sie kein Geld für andere Transportmittel hatten. Auch konnten sie keine Lebensmittelvorräte besorgen, bevor sie das vom Krieg verwüstete Gebiet verließen. Die meisten der Menschen, die aus Swat flohen, leben in Behelfsunterkünften, und die Zahl der Familien, die in diese notdürftigen Lager strömen, nimmt täglich zu. In manchen Gegenden verboten staatliche Hilfskräfte Christen und Mitgliedern anderer religiöser Minderheiten, Zelte aufzustellen oder gemeinsam mit den muslimischen Flüchtlingen zu essen. Christliche Schulen entließen ihre Schüler vorzeitig, um Platz zu schaffen für Flüchtlinge. Die Haltung der Regierung religiösen Minderheiten gegenüber zwang sie, ihre Türen für vertriebene Christen zu öffnen.

• Beten Sie für alle vertriebenen Familien, die ihre Heimat in Swat verlassen mussten. Beten Sie besonders für Christen und andere nicht-muslimische Minderheiten, dass sie in den Flüchtlingslagern nicht länger benachteiligt werden.
• Beten Sie, dass Christen ihre Stärke in dem Herrn Jesus finden und selbst zu einem Segen für andere sein können.
• Beten Sie für die Hilfsgüter, die der Barnabas Fund durch christliche Kirchen dort schickt, und für alle Hilfsaktionen, dass diese Heimatvertriebenen die Hilfe erhalten, die sie brauchen.
• Beten Sie, dass durch die Gnade Jesu Christi auch Taliban Ihn erkennen und ihre Herzen verändert werden.

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USBEKISTAN - CHRISTLICHE LITERATUR AUF DEM INDEX

In Karakalpakstan, ist die staatliche Kontrolle religiöser Aktivitäten eine der schärfsten in Usbekistan, einem Land, das trotz seines offiziellen Anspruchs, ein säkularer Staat zu sein, zu den schlimmsten Sündern gegen Religionsfreiheit in Zentralasien zählt. Im Mai 2009, teilte ein hochrangiger Beamter des Amtes für Religiöse Belange mit, dass man die Bibel, den Film "die Passion Christi" und andere religiöse Literatur wie ein Gesangbuch, ein Handbuch zur Bibel, ein Bibellexikon und eine Kinderbibel "für Einfuhr, Verbreitung und Verwendung zu Lehrzwecken sperren werde". Die Behörden in Karakalpakstan confiszieren routinemäßig religiöse Literatur, die sie finden, wenn sie Hausdurchsuchungen bei Christen machen. Zum Beispiel wurde eine bibel konfisziert, als die Ploizei - ohne Durchsuchungsbefehl die Wohnung von Polat Smetullaev durchwühlte. Die Beamten bestehen darauf, dass die Hausdurchsuchung gerechtfertigt gewesen sei, da bekannt sei, dass Smetullaevs Mutter zweimal wöchentlich christliche Frauen zum Bibelstudium bei sich habe. Sie wurde verwarnt, dass sie, falls sie weiterhin christliche Lehrveranstaltungen durchführe, ohne Genehmigung einer anerkannten zentralen religiösen Behörde, sie wegen einer Ordnungswidrigkeit belangt oder sogar strafrechtlich verfolgt werden. Im April 2009, wurde Valeri Adamia als schuldig befunden, „illegal religiöse Literatur herzustellen, zu importieren, zu lagern und zu verbreiten", nachdem seine Wohnung durchsucht und einige Bibeln und andere christliche Bücher konfisziert worden waren. Konfiszierte Literatur wird sichergestellt, um „von Experten überprüft" zu werden. Daraufhin erstellt dann die Regierung den Verbotsindex für das jeweilige Gebiet. Es ist noch nicht klar, was die Behörden praktisch gegen die in jüngster Zeit mit dem Bann belegten Titel unternehmen wird.

• Beten Sie, dass Gott die Herzen der Beamten in Karakalpakstan anrührt, damit Ihnen die Bedeutung religiöser Freiheit einleuchtet.
• Beten Sie für Christen in Uzbekistan, dass sie in ihrem Glauben stark bleiben und den Mut finden, zusammen zu kommen und sich gegenseitig durch Gottes Wort stärken.
• Beten Sie für die, deren Bibeln und anderes christliche Material konfisziert wurde, dass der Heilige Geist sie an alles erinnert, was sie vorher gelernt hatten. (Johannes 14,26)

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IRAN - IRANISCHE CHRISTEN VERURTEILT

Im Mai 2008 wurde drei Christen muslimischer Herkunft mit ihren Familien verhaftet und stundenlangen Verhören über ihren Glauben und die Aktivitäten ihrer Hausgemeinde unterworfen. Gholamzadeh, Anari und ihre Frauen, wurden am Flughafen Shiraz festgenommen, als sie untewrwegs zu einer christlichen Konferenz in Dubai waren. Zwei Stunden später üb erraschte die Polizei Hamid Hussein in seiner Wohnung und verhaftete ihn mit sienen drei Kindern. Fast ein Jahr später wurde Anklage gegen Hussein, Gholamzadeh und Anari erhoben und nochmals fast ein Jahr später wurden die Männer nach sechs Gerichtsverhandlungen vom Gericht in Shiraz schuldig befunden, mit regierungsfeindlichen Organisationen zu kooperieren und die christliche Botschaft zu verbreiten. Die Männer wurden zu jeweils acht Monaten auf Bewährung verurteilt mit fünfjähriger Probezeit. Der Richter warnte sie, dass sie, falls sie "ihren christlichen Aktivitäten weiter nachgingen und je über ihren Glauben sprächen oder das Evangelium verbreiteten, sofort in Haft kämen und wegen Religionsabfalls verklagt würden." Die drei Männer dürfen während dieser Zeit auch keinen Kontakt untereinander aufnehmen. Konvertiten aus dem Islam werden als Gefangene oft misshandelt und ihre Kaution extrem hoch angesetzt. Erneute Verhaftung und strafrechtliche Verfolgung wird angedroht, wenn Christen aus dem Islam beim Gottesdienst oder Weitergeben ihres Glaubens ertappt werden.

• Beten Sie um Bewahrung für iranische Christen und für ein Ende der Verfolgung, der sie regelmäßig ausgesetzt sind.
• Danken Sie demHerrn Jesus, dass sich die Gruppen iranischer Bekehrter alle sechs Monate zahlenmäßig verdoppeln, wie wir von der Bewegung christlicher Hausgemeinden wissen.
• Beten Sie für die Präsidentschaftswahlen am 12. Juni, dass ein Präsident an die Macht kommt, der Christen Freiheit zur Ausübung ihres Glaubens zugesteht, ohne Überwachung, Belästigung und Verfolgung.

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ÄGYPTEN - ERZWUNGENE SCHWEINESCHLACHTUNG ZERSTÖRT CHRISTLICHE EXISTENZEN

Die Schweinegrippe kostete Christen in Ägypten und Jordanien eine wichtige Einnahmequelle. Der Gesundheitsminister befahl die Schlachtung aller Schweine, etwa 300 000 Köpfe. Als Entschädigung wurde 25 ägyptische Pfund (etwa 3,30 €) pro Schwein zugesagt. In Jordanien schloss die Regierung die fünf Schweinemästereien des Landes mit etwa 800 Tieren. Diese Maßnahmen waren in hygienischer Hinsicht völlig unnötig, und, da die muslimische Mehrheit des Landes weder Schweinfleisch isst noch Schweine hält, schadet sie ausschließlich der christlichen Bevölkerung dieser Länder. Manche Christen in Ägypten vermuten, die Regierung habe nur eine günstige Gelegenheit gesehen, Christen zu schaden. Die Befehle ergingen ohne Untersuchungen oder Gesprächen vor Ort. Ein christlicher Ägypter schrieb uns, dass "die Schlachtungen die Existenzgrundlage von 300 Familien seines Dorfes zerstörten und sie in große Not brachten ... sie führen auch dazu, dass die Abfallhalden mit verrottendem Müll überquellen, weil diese Abfälle nicht mehr an die Schweine verfüttert werden. Jeden Tag singen die Christen ein Lied, das sich auf Habakkuk 3,17-18 gründet: Wenn auch Schafe aus den Hürden gerissen werden, und in den Ställen keine Rinder sein, will ich mich freuen des HERRN und fröhlich sein in Gott, meinem Heil".

• Beten Sie für die christlichen Familien, die von der unnötigen Schlachtung ihrer Tiere betroffen sind. Beten Sie, dass sie sich weiterhin im Herrn freuen können, sogar in diesen schwierigen Zeiten.
• Bitte beten Sie, dass Sie Alternativen für eine Existenzgrundlage finden, und das die Behörden sie in der Zukunft mit größerer Gerechtigkeit und Gleichheit behandeln.

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PAKISTAN - FEUER ZERSTÖRT WOHNUNGEN CHRISTLICHER KONVERTITEN

Am 24. Mai 2009 brach Feuer in dem Dorf Jhole, im Sanghar Distrikt in Sindh aus. Mindestens 15 strohgedeckte Häuser brannten völlig ab und drei Menschen, darunter ein achtjähriger Junge, starben. Viele Menschen erlitten Verbvrennungen, als sie versuchten, die Flammen zu löschen. Eine christliche Gemeinde vor Ort hat eine Rettungsaktion gestartet, um den Bewohnern von Jhole, die alle christliche Konvertiten aus dem Hinduismus sind, zu helfen. Die Brunst zerstörte nicht nur Wohnungen, sondern auch Lebensgrundlagen. Viele Familien verloren ihr Vieh und die Ernte vieler Felder wurde zerstört. Barnabas Fund schickt Hilfe für über 100 Menschen dieses Dorfes. Gegenwärtig gibt es noch keine Aufschlüsse, wer das Feuer gelegt haben könnte, aber pakistanische Christen argwöhnen, dass es sich um einen vorsätzlichen Angriff handeln könnte, da die Opfer Konvertiten sind.
• Bitte beten Sie für die Familien in Jhole, die so viel im Feuer verloren. Beten Sie, dass der Herr Jesus Sein Volk in dieser Zeit der Anfechtung zusammenschweißt.
• Beten Sie für die Hilfsaktionen, dass die Christen inJhole erhalten, was sie zum Leben brauchen.

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PAKISTAN - KIRCHE IN BANNU MUTWILLIG ZERSTÖRT

Eine Kirche in dem Kantonaldistrikt Bannu, in der Grenzprovinz Nordwest wurde völlig zerstört. Nach dem normalen Sonntagsgottesdienst am 10. Mai 2009 verließ Pastor Ijaz das Gebäude, das 1857 von britischen Christen errichtet worden war. Als am Dienstag Handwerker in die Kirche kamen, um ihre Arbeit fortzuführen bot sich ihnen ein Bild der Verwüstung. Jeder Gegenstand in der Kirche war verbrannt oder zerbrochen. Die Kirchenbänke waren zerstört und das Altarkreuz in kleine Stücke zerschlagen. Die Altarbibel und andere Bücher waren verbrannt und Musikinstrumente zerbrochen. Die Gedenktafel mit den Namen der Spender, die den Bau der Kirche ermöglicht hatten, war mit weißem Zement überschmiert. Als Pastor Ijaz den Schaden sah, war er zutiefst erschüttert und der Vorfall hat die ganze christliche Gmeinde in Bannu, das den Ruf hatte, eine für Christen sichere Gegend zu sein, schwer bedrückt. Laut Pastor Ijaz fühlen sich jetzt Christen in ihrer eigenen Heimat nicht mehr sicher. Es steht zu befürchten, dass dieser Angriff eine direkte Auswirkung dessen ist, dass "fanatische religiöse Gruppen, deren einziges Ziel ist, friedliche Gemeinwesen zu stören und unter ihre Gewalt zu bringen, an Einfluss gewinnen.

• Bitte beten Sie für die Christen in Bannu, dass Sie Trost und Kraft in ihrem Herrn finden und sie wissen, dass Seine Liebe zu Seinem Volk weiter über ein Kirchengebäude hinausreicht.
• Beten Sie, dass die Polizei dem Vorfall in korrekter Weise nachgeht und den Leuten von Bannu Gerechtigkeit getan wird.

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VIETNAM - GEBETSNACHT, UM DER ZERSTÖRUNG EINHALT ZU GEBIETEN

Etwa 1000 vietnamesische Christen organisierten am Samstag, 25. April 2009 eine Gebetsnacht in Hanoi - gegen staatliche Bauprojekte auf Land, das der Kirche gehört. Die Kirche verweist darauf, dass das umstrittene Gelände seit 1928 der Gemeinde gehört, aber die kommunistische Regierung vor kurzem dieses Land enteignet habe und mit verschiedenen Bauprojekten darauf begonnen. Das Volkskommittee von Hanoi habe in Unterstützng der Christen die Regierung gebeten, das "Projekt der Bebauung des Landes am Ba Giang See einzustellen", wo eine Anschlagtafel errichtet wurde, die den Bau eines Wohnblocks ankündigt. Drei Tage nach der Gebetsnacht befahl die Stadtverwaltung von Hanoi, die Bauarbeiten auf dem Kirchengelände einzustellen. Es besteht die Hoffnung, dass die Regionalverwaltung ihre "Bebauungspläne so zu ordnen, damit zukünfitge Übernahmen verhindert werden und in diesem Gebiet Siocherheit und Disziplin herrscht", wie es das Kommittee erbeten hatte.

• Danken Sie Gott für Seine Antwort auf diese Gebete. Dafür, dass Beamte, einen Baustopp verordneten. Beten Sie um Gerechtigkeit für alle Christen in Vietnam.

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ÄGYPTEN - NEUES ZU DEN ÜBERTRITTSZEUGNISSEN FÜR EINHEIMISCHE CHRISTEN

Nach dem Bericht vom letzten Monat über die Bemühungen des christlichen Konvertiten Maher Al-Gohari, offiziell als Christ anerkannt zu werden, verlautete, dass er sich versteckt hält, da er um seine Sicherheit und die seiner Tochter fürchtet. Al-Gohari reiste ins Ausland, um sich taufen zu lassen, erhielt einen Taufschein, den er der Kirche in Ägypten vorlegte. Diese erkannte die Urkunde an und gab al-Gohari einen Brief, der die Mitgliedschaft in der Kirche bestätigte. Dieser mutige Schritt gab Al-Gohari die nötigen Urkunden, um seinen neuen Glauben offiziell registrieren zu lassen. Dies brachte Islamisten auf die Barrikaden, die Verordnungen gegen al-Gohari und den Pastor, der ihm durch die Mitgliedschaftsurkunde half, erließen. Al-Gohari lebt nun schon seit einigen Monaten versteckt und ist auf Freunde angewiesen, die ihm Nahrung und Wasser bringen. Ursprünglich wollte Al-Goharih auch die Religion seiner Tochter ändern lassen, aber ließ dieses Anliegen dann fallen. Er sagt, dass radikale Muslime, die seine Tochter auf der Straße erkennen, sie warnen, dass sie ihren Vater töten werden, wenn sie ihn finden.

• Beten Sie um Bewahrung für Al-Gohari und seine Tochter, dass die Gerechtigkeit gewinnt und sie öffentlich als Christen leben dürfen.
• Beten Sioe, dass er die Erlaubnis erhält, auf seinem Personalausweis als Religion Christ eintragen zu lassen und dass dies einen Prezendenzfall für andere Christen aus dem Islam in Ägypten schafft.

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  • Twenty-two children of Arab Christian workers who minister in a Middle Eastern country are receiving a Christian... http://t.co/O0KJacja 12 hours ago

  • Court ratifies death sentence for three men convicted of 2010 attack on Iraq church that left more than 50 dead http://t.co/ZVI9p68G 20 hours ago

  • In August 2011 a South Korean pastor died in a suspected poison needle attack after smuggling runaways from Nort... http://t.co/CmeqPrE0 Fri, Feb 2012 00:09

  • Egyptian Christians are concerned about their future under the new parliament. http://t.co/GwXFiJxM Thu, Feb 2012 16:47

  • “It’s like the Middle Ages” says secular Tunisian columnist amid rising tide of #Islamism http://t.co/rXDihAp8 Thu, Feb 2012 10:03

Tagesgebet

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  • Twenty-two children of Arab Christian workers who minister in a Middle Eastern country are receiving a Christian education thanks to support from Barnabas. State schools in this country are often in extremely poor physical condition, classrooms are overcrowded, and under-qualified staff teach by rote. Islam is heavily promoted, and the memorisation of extensive passages from the Qu’ran is compulsory. Discrimination against non-Muslim children is often open and aggressive. One of the Christian mothers said, “My son is so thankful. He was so frustrated with the national curriculum, but now he feels motivated to learn and enjoys school.” Give praise that these Christian children can receive a Christian education and pray that they may grow up into mature believers. Subscribe to the prayer points rss feed 13 hours ago

  • In August 2011 a South Korean pastor died in a suspected poison needle attack after smuggling runaways from North Korea to safety. Christians in North Korea are thought to number at least 400,000, but they are cruelly persecuted: they live in constant danger of imprisonment and torture in the regime’s notoriously brutal labour camps, and even of execution. Those who try to help them escape across the border do so at the risk of their lives. Pray for deliverance for our brothers and sisters in their distress, and that the Lord will protect those Christians in neighbouring countries who reach out to help them. Subscribe to the prayer points rss feed Fri, Feb 2012 00:00

  • “Believers have passion and joy in their hearts. We give thanks to God, for He has granted us hope and faith, has restored us from weariness, and has enabled us to trust Him alone,” says a recent statement from Shouwang Church in Beijing, China. Continue to pray for our valiant brothers and sisters, who have continued to meet in the open air to worship the Lord despite persistently harsh treatment by the authorities. Many believers have been detained at the venue, on their way there, or even because the police suspect that they intend to go. The church was evicted from its meeting-place in April 2011 by the government, which had previously pressured property owners not to sell or lease premises to them. Pray that the Lord will honour the faithfulness of His people and that they may soon be granted a safe place to worship. Subscribe to the prayer points rss feed Thu, Feb 2012 00:00

  • Pray for a congregation in Tai’an, Shandong province, China, whose church building is facing demolition. Although the church belongs to the officially approved Three-Self Patriotic Movement (TSPM), property developers have secured government backing for the demolition, despite the fact that the buildings are designated as protected national historical landmarks. One wall of the church compound has already been pulled down; when some elderly church members tried to stop the destruction, they were beaten to the ground. The church has launched an appeal, but TSPM churches are subject to tight control by the authorities and have little defence against arbitrary decisions of this kind. Pray that the Lord will strengthen the church at this time of uncertainty. Subscribe to the prayer points rss feed Wed, Feb 2012 00:00

  • The first elections held in Tunisia since the revolution of January 2011 brought bad news for the country’s isolated and vulnerable Christians. The Islamist Ennhada party emerged with the largest share of the vote and won over 40 per cent of the seats in the national constituent assembly. Its victory will give it a dominant role in shaping the new political landscape, which is now likely to have a more openly Islamic character. Many of the few hundred indigenous Christians are already secret believers, and their safety will be endangered even further by a mainly Islamist regime. Pray that the Lord may overrule Tunisia’s future for the good of His people. “God is king over the nations; God sits on his holy throne” (Psalm 47:8). Subscribe to the prayer points rss feed Tue, Jan 2012 00:00

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